Unser Unternehmen
Bescheiden angefangen

Hallo, mein Name ist Alex und ich möchte meine Geschichte mit Dir teilen.

Ich wuchs auf einem kleinen Dorf im Bergischen Land in der Nähe von einer 20.000 Einwohnerstadt.

Mein Leben lang bekam ich immer wieder gut gemeinte Ratschläge. Suche Dir einen anständigen Job bei einem Beratungsunternehmen. Kauf Dir ein schickes Auto. Lerne für Schulfächer, auch wenn es Dich nicht interessiert.Doch da gab es immer diese innere Stimme die "Stopp" gesagt hat. Irgendwie fühlte es sich nicht richtig an.Bis heute hatte ich noch nie einen richtigen Job. Ich lebe minimalistisch und habe immer noch kein schickes Auto. Auf meinem Abi Zeignis, welches ich noch nie irgendwo einreichen musste, steht ein Notenschnitt von 3,4. Ich habe lieber die Zeit auf Partys verbracht anstatt zu lernen. Heute kann ich diese kommunikativen Fähigkeiten gut gebrauchen :). Seit über 3 Jahren reise ich um die Welt und lerne viele tolle Menschen kennen, die auch ihren Traum wahrgemacht haben.

3 Locations ect.
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2014 hatte ich alles verloren

Anfang 2014 hatte ich alles verloren.
Man feuerte mich quasi aus meinem eigenen Unternehmen. Ich hatte keinen Studienabschluss! Gebrochen und traurig über meine Situation, entschied ich mich, zu einem guten Freund nach Malaga zu ziehen. Dort lebte ich in einer WG mit 7 Mitbewohnern (siehe Foto) und bezahlte 10 Euro Miete am Tag!

Ich hatte so gut wie kein Geld mehr.

Mit meinem kleinen Laptop arbeitete ich extrem produktiv an neuen Projekten, machte Sport und meditierte am Strand! Und das Beste daran war: Mit so wenig war ich trotzdem EXTREM glücklich… Und in wenigen Monaten baute ich ein neues profitables Internetbusiness auf 🙂 Finanziell ging es wieder bergauf, und ich kam auf die Idee, vermeintliche Verbesserungen in mein Leben zu bringen! Ich buchte Luxusreisen nach Miami und Dubai, kaufte teure Gadgets & Kameras. In nur einem Jahr flog ich in 20 Länder, in denen ich in teuren Airbnb-Apartments und Hotels lebte. Ich ging jeden Tag mindestens 2 Mal Essen und renovierte meine Wohnung in Deutschland. Doch auch mit all dem neuen Luxus wurde ich nicht mehr so glücklich wie Anfang 2014. Ich ärgerte mich über lange Flugreisen, Jetlags und den ständigen Wechsel meines Wohnortes. Ich ärgerte mich darüber, dass ich im Luxushotel in Miami eine Mandelentzündung hatte. Ich ärgerte mich darüber, dass mein Auto im Parkverbot stand. Auf einmal ärgerte ich mich sogar über den Kratzer am Schreibtisch in der renovierten Wohnung. Ich konnte mich nicht entscheiden, welche Kamera ich am besten auf die nächste Reise mitnehmen sollte. Ich war traurig darüber, dass ich oft Goodbye sagen musste zu Menschen, die ich lieben gelernt habe. Und so ging das einfach nicht weiter… Eine ENTSCHEIDUNG musste her! Mittlerweile habe ich verstanden, dass kein Weg an einem EINFACHEN LEBEN vorbeigeht. Damit meine ich auch mal, längere Aufenthalte an einem Ort zu genießen. So oft wie möglich selber kochen, wenn es zeitlich passt. Dankbar sein für die tollen Menschen, die in meinem Umfeld sind. Weniger Business Meetings, dafür mehr Zeit verbringen mit guten Freunden. So wenig Konsum wie nur möglich. Jeden Tag mindestens eine Stunde meditieren, um der Flut von Ablenkungen – insbesondere von Facebook und Whatsapp – zu entgehen. Sport machen.

UND VOR ALLEM ETWAS TUN, WAS VIELEN ANDEREN MENSCHEN HILFT.